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10 Fragen an…Jan Langer

10 Fragen anNachdem uns in der letzten Folge der Sprecherinterviews Werner Wilkening Rede und Antwort gestanden hat ist nun die Reihe an Jan Langer. Eifrige Zuhörer von Hörgeschichten kennen ihn bereits durch seine Rolle des „Vatur“ in „Der gewundene Pfad 2-3:“Licht und Schatten“ sowie zuletzt in der Halloween Produktion: „Der 13. Stock„.

Bevor wir uns den eigentlichen Fragen stellen will ich doch die Gelegenheit nicht verpassen Jan als Person kurz vorzustellen: Aktuell ist er 37 Jahre jung, kommt aus Nürnberg und hat eine 4-jährige Tochter. Mittlerweile arbeitet er als  Sprecher im Synchron-, Hörspiel- und Hörbuchbereich, doch dazu später noch mehr. Er sagt von sich selbst dass sein größtes Hobby der Eishockeysport wäre, allerdings nur als Fan und Zuschauer (Lieblingsverein: Nürnberg Ice Tigers was angesichts des Wohnortes wohl auch nicht weiter erstaunlich ist). Wenn es seine knappe Zeit dann noch zulässt schreibt er als Autor an Hörspielskripten, wir dürfen also gespannt sein mit welchen Geschichten uns Jan in Zukunft noch die Zeit versüßen wird.

Jan Langer

Doch nun zu den 10 Fragen, mit denen wir Jan als Sprecher und auch als Person noch weiter im Detail kennenlernen dürfen.

Wie bist Du zum Sprechen gekommen?

Den „Traum“ als Sprecher zu arbeiten, hatte ich bereits vor einigen Jahren aber es hat sich aus privaten und beruflichen Gründen immer wieder zerschlagen. Im Sommer 2015 hab ich mich dann spontan bei einem Synchronstudio beworben und man gab mir die Chance in einer bekannten Anime-Serie mitzusprechen…das war für mich der eigentliche Start als professioneller Sprecher. Seitdem sind auch weitere Produktionen im Synchron-, Hörbuch- und Hörspielbereich dazugekommen.

Was sind Deiner Meinung zufolge die größten Herausforderungen beim Sprechen?

Sich auf die jeweilige Rolle vorzubereiten, empfinde ich jedes Mal aufs Neue als eine große Herausforderung aber das ist es auch, was diesen Beruf so interessant macht.

Wie bereitest Du Dich auf eine Rolle vor?

Das kommt immer ganz darauf an. Auf ein Hörspiel oder Hörbuch kann man sich relativ lange vorbereiten, da die Skripte oft schon einige Wochen vor den Aufnahmen verschickt werden. Bei Synchronaufnahmen siehst Du deinen Text oft erst 2 Minuten vorher.

Welche Rollen sprichst Du besonders gerne?

Also Trickstimmen gehören aktuell sicherlich zu meinen Favoriten aber ansonsten spreche ich alle Rollen sehr gerne.

Welche Tipps & Tricks hast Du für Neueinsteiger?

Ich zähle mich ja selbst noch zu den Newcomern aber ganz wichtig ist, dass man immer an sich glaubt und niemals aufgibt, auch wenn mal öfter für Rollen abgelehnt wird.

Welches Equipment verwendest Du?

Bisher habe ich das Mikrofon Zoom H2N genutzt aber mittlerweile habe ich auch die Möglichkeit im Studio eines Freundes aufzunehmen.

Was reizt Dich als Sprecher an der Hörgeschichten Produktion?

Die originellen Geschichten und der sehr sympathische Umgang mit uns Sprechern.

Mann sollte Hörgeschichten hören, weil….?

… weil Martin Schwindt einfach tolle Hörspiele produziert! 🙂

Was macht für Dich eine gute Geschichte aus?

Sie muss mich dazu bringen, bis zum Schluss mit Interesse zuzuhören. Dann war es für mich eine gute Geschichte!

Wer ist im Bezug auf das Sprechen Dein Vorbild?

Jede Stimme ist auf Ihre Art besonders, daher möchte ich hier niemanden hervorheben.

Ganz herzlichen Dank für dieses kurzweilige Interview und Dir weiterhin viel Erfolg bei Deiner Tätigkeit als Sprecher. Wer ihn übrigens mal in einer richtig großen kommerziellen Produktion lange und ausführlich konsumieren will, der höre doch mal in „Take a Chance – Begehrt (Rosemary Beach 7)“ hinein. Ich selbst freue mich darauf, auch in Zukunft einige spannende Projekte mit ihm realisieren zu können.

HGS: DgP2-6: In höchster Not?

Hörgeschichten
Der gewundene Pfad 2-6: In höchster Not?

Kargan hat das Lager er Zataten verlassen und trifft kurz darauf auf Iskirra. Die junge Frau berichtet ihm dass sie in die niederen Flusstäler des Racoon unterwegs ist und scheint doch irgendwie ein Geheimnis zu haben. Dies zu ergründen gelingt Kargan nicht, da Iskirra mit in der Nacht entführt wird. Kargan macht sich an die Verfolgung der Männer und der gekidnappten jungen Frau, nur um festzustellen, dass die Entführer ihm sehr weit voraus sind. Doch es bleibt offen, wer am Ende wirklich wen jagt….


Es sprechen (in der Reihenfolge des Auftretens):
Kargan / Erzähler – Martin Schwindt
Iskirra – Judith Neichl
Pher – Sebastian Schmidt
Rakr – Frank Landschoof
Zachar – Werner Wilkening
Faruard – Martin Becker
Palon – Esel Müller
Credits – Sabrina Gleffe

Sowie: Krach und Klang



Kommentare, Anregungen etc. gerne unter mail[at]hoergeschichten.net oder hier in der Kommentarzeile. Selbstredend freue ich mich auch über eine iTunes Rezension oder Bewertung bei Podcast.de oder einen „Like“ auf meiner Facebook Seite.

Vorschau DgP 2-6: In höchster Not?

Hörgeschichten
Vorschau Der gewundene Pfad 2 – Episode 6: „In höchster Not?“

Es gibt ein Wiedersehen mit einigen bekannten Charakteren. Davon sind einige wohl gesonnen, andere wiederum gar nicht. Und nicht ein jeder ist das, was er vorzugeben scheint. Doch die Wahrheit wird bald ans Licht kommen. Demnächst auf Hörgeschichten.net !



>DgP 2-6 „In höchster Not?“ erscheint am 21.02.2016<

HGS: DgP2-5: Der Preis des Lebens

Hörgeschichten
Der gewundene Pfad 2-5: Der Preis des Lebens

Kargan folgt dem Rat des Orakels und macht sich auf den Weg den „Wandernden Turm“ zu finden. Doch bevor er diese auch nur zu Gesicht bekommt, geschehen einige merkwürdige Dinge: Ein junger Mann lehnt am Eingangstor eines Gräberfeldes und ist scheinbar auf der Suche nach jemanden. Als er herausbekommt, dass es wahrhaftig Kargan ist, bekommt die Begegnung eine ungeahnte Wendung. Doch damit nicht genug – Kargan trifft erneut auf die „Schwarze Frau“ und möglicherweise ist er dieses mal zu weit gegangen und sein Leben ist auf des Messers Schneide….


Es sprechen (in der Reihenfolge des Auftretens):
Kargan / Erzähler – Martin Schwindt
Orakel – Jacqueline Harning
Than – Nico Keller
Sul’Gha – Melinda Rachfahl
Heos – Marcel Ernst
Aerith – Alexandra Begau
Azebi – Christina Krüger
Enraen – Stephanie Preis
Credits – Sabrina Gleffe

Sowie: Krach und Klang



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Die Macht der Stimme

„Der Klang der Stimme verrät den Zustand der Seele.“ (Helmut Glas). Und somit ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass es eben genau die Stimme ist,  auf die es bei einem Hörspiel ankommt. Die Stimme ist das, was einer Figur das Leben einhaucht, sie lebendig erscheinen lässt und zu dem macht, was man als Zuhörer wahrnimmt. Alles, was die Figur ausmacht, sie plastisch erscheinen lässt, ein Klangbild im Kopf entstehen lässt, all‘ das wird mit der Stimme erzeugt.

Und genau dies ist auch der Grund, warum für Hörgeschichten eine Sprechprobe eingefordert wird. Da ich in der Vergangenheit nun schon öfters zu den Hintergründen einer solchen Stimmprobe sowie der Art und Weise, wie ich Rollen besetze befragt wurde will ich hier die Gelegenheit nutzen und mich den verschiedenen Punkten nähern.

 

Warum eine Stimmprobe?

Das mag auf den ersten Blick wie eine Schikane klingen, eine Einstiegshürde um die Leute zu vergraulen. Dies ist genau so, erwischt! sicher nicht die Intention. Wie jeder Hörspielproduzent freue auch ich mich, neue Stimmen kennenzulernen und mein Hörspiel mit einer möglichst großen Vielfalt zu bereichern. Und damit sind wir schon beim Kern der ganzen Angelegenheit angekommen: Stimmen sind unterschiedlich! Daher ist es um so wichtig die Stimme kennenzulernen, zu verstehen zu was sie in der Lage ist, was sie eben nicht kann um eine Idee zu kriegen für welche Art Rollen sie möglicherweise in Frage kommt. Hinzu kommt, dass nicht jeder Charaktertyp allen Menschen gleich liegt. Auch das – wie die Stimme selbst – ganz wertungsfrei. Sowohl der Sprecher/die Sprecherin wird wenig Freude daran haben eine Rolle zu spielen, welche ihm/ihr weniger liegt als auch dass es meiner Produktion gut tun würde, eine Rolle zu besetzten bei der man förmlich hört, dass die betreffende Person förmlich Klimmzüge machen muss um die Rolle gänzlich auszufüllen.

Somit dient die Sprechprobe in Summe genau zwei Dingen: Um die Stimme möglichst in ihrem ganzen Spektrum kennenzulernen und genau die Rolle zu finden, mit der sowohl SprecherIn als auch Produzent zufrieden sind.

 

Wie findet die Rollenauswahl bei Hörgeschichten statt?

Ja, das berühmte „Mysterium“ der Besetzung. Keiner weiß so wirklich woher es kommt und plötzlich ist es da. Dann hat man eine Rolle und freut sich wie verrückt oder man hat eine Ablehnung. „Blöder A……., dann weißt Du eben nicht, was Dir entgeht!“ mag es einem im Frust durch den Kopf schießen. Und damit will ich bei dem ersten wichtigen Punkt anfangen:

  • Nur weil es dieses mal mit einer Rolle bei „Hörgeschichten“ nicht geklappt hat, bedeutet dies noch lange nicht, dass Du nun ein für alle mal „raus“ bist. Im Gegenteil: Interessante Stimmen landen alle bei mir in der „Sprecherkartei“ und einige Rollen besetze ich auch mal ganz gerne ohne sie auszuschreiben (dies ist übrigens bei den Halloween Produktionen ausschließlich so!). Darüber hinaus ist es keine generelle Ablehnung, sonder es hat eben nur genau für diese Folge nicht geklappt – womit ich Dich ausdrücklich ermutigen will, es beim nächsten Mal wieder zu probieren.
  • Da die Texte aus meiner Feder kommen, entwickele ich oftmals bereits beim Schreiben ein Gespür dafür, wie eine Figur aussehen soll bzw. wie sie sich möglicherweise geben könnte – womit bereits die ersten Auswahlkriterien gelegt werden. Dies geschieht mit unter recht unbewusst, spielt aber sicher mit hinein.
  • Es gibt Kriterien, welche eine Figur erfüllen muss. Das banalste: Ihr Geschlecht. Will heißen: Wenn beispielsweise nur Frauenrollen verfügbar sind, werde ich keine männlichen Bewerber berücksichtigen. Dann kommen weitere Kriterien, welche auch die Handlungsspielräume vergrößern: Alter beispielsweise läuft in gewissem Maße mit dem Stimmalter einher, aber es gibt hier und da Überschneidungen die genutzt werden können.
  • Als vorletzten Punkt kommen wir noch zu der Figur selbst und der Art wie sie sich gibt: Ist sie lebhaft? Oder doch eher schüchtern? Hat sie ein forsches Auftreten („Wenn ich einen Raum betrete wird es dunkel!!“) oder eher zaghaft? Neigt sie zu Wutanfällen……? Hier spielt dann erneut die Sprechprobe rein, denn dem/der SprecherIn muss es liegen einen solchen Charakter zu spielen.
  • Der letzte Punkt: Verfügbarkeit und Realisierungsmöglichkeiten. Es technische Bedingungen die ein Sprecher/eine Sprecherin mitbringen muss. Und ganz Banal: Die betreffende Person muss in dem vorgegebenen Zeitraum auch überhaupt verfügbar sein.

In Summe also eine ganze Menge an Dingen, die in die Auswahl hineinspielen und somit den Auswahlprozess eben nicht als „Aha, die Stimme ist voll super, die nehme ich jetzt mal“ gestaltet. Es ist vielmehr die Summe der zig Entscheidungen, welche zu einem hoffentlich stimmigen Gesamtergebnis führen.

 

In Summe hoffe ich dass der Artikel Dich nicht abgeschreckt sondern eher ermutigt hat, Dich bei Hörgeschichten zu melden. Und wenn Dir das Sprechen nicht liegen sollte: Es gibt noch zahlreiche weitere Möglichkeiten, dieses nichtkommerzielle Projekt zu unterstützen. Ich freue mich auf Dich!

Sommerpause?

SommerpauseEine ganze Weile ist hier Stillstand zu verzeichnen gewesen. Und der Jahreszeit gemäß könnte man tatsächlich auf die Idee kommen, dass hier die berühmte Sommerpause Einzug erhalten hat. Aber das wäre gelogen. Eigentlich ist es strenggenommen so, dass mir sowohl die Motivation als auch die Zeit fehlte. Was bedeutet dies im Detail?

 

Motivation: In der letzten Zeit ist das Feedback doch ein wenig unter meiner Erwartung geblieben. Und da Feedback das „Brot des Hörspielproduzenten“ ist – zumindest bei unentgeltlichen Hörspielen – bleibt eben in Ermangelung von Brot auch die Aktivität aus.

Zeit: Das Ganze ist unentgeltlich. Somit brauche ich etwas, was mein Portemonnaie füllt. Und das hat in letzter Zeit ziemlich viel meiner Zeit in Anspruch genommen. Sehr viel Zeit.

 

Die gute Nachricht: Lust ist wieder zurückgekehrt. Und einiges zu tun. Als da wäre:

  • Weiter einarbeiten in MOTU DP9 als neues DAW für die Hintergrundmusik
  • Das Dialogskript zu Ende bringen
  • Neue Artikel „Hinter den Kulissen“ schreiben
  • Halloween 2015 vorbereiten – ja, da wird etwas kommen… 😀


Damit das Ganze auch richtig an Fahrt beginnt und das Wort „Sommerpause“ wirklich lebendig wird verkünde ich eine kleine offizielle Hörgeschichten Sommerpause bis zum 01. August, danach geht es hier mit richtig viel Schwung los.

Cutting DgP 2-3 und Logic Pro X

DgP2-3 Screenshot

Das erste Lebenszeichen von „Hörgeschichten“ nach Eröffnung der neuen Webseite. Ich will Euch auf diese Weise ein kurzes Lebenszeichen mitgeben und erfreut verkünden: Auch wenn es noch Nachzügler gibt so reicht es doch bereits jetzt schon aus mit dem Cutting und Sounddesign zu beginnen. Was Ihr hier oben seht ist das Intro sowie die erste Szene welche ich bereits als abgeschlossen betrachten kann.

Ein wesentlicher weiterer Punkt für dieses Posting ist aber auch dass ich verkünden möchte das meine Produktion nun auf Logic Pro X umgestiegen ist. Und dies sowohl was das Storing/Orchestrieren angeht als auch für das Hörspieldesign selbst. Auch wenn ich zuerst dachte „Was für ein unnötiger Ranz – aber gut, eine besser CPU Auslastung hilft beim Orchestrieren immer!“ so hat mich das Programm doch nach der Installation eines besseren belehrt. In kurzen Worten: Ich bin schlichtweg begeistert!! Nicht nur die Oberfläche ist moderner und übersichtlicher geworden. Es ist vor allem die Haptik des Programmes die überzeugt, und dies in zahlreichen kleinen Details. Sei es die automatische Entfernung von redundanten Automationspunkten, dem sauberen Rastern von Spurinhalten bis hin zu der Möglichkeit mit Logic Remote zu arbeiten. In Summe hat sich der kreative Workflow ungemein beschleunigt und alles geht irgendwie flüssiger, gradliniger zur Hand. Das Programm hat zwar nicht das „Denken“ eingestellt, nur ist die KI nun tatsächlich unterstützend dabei und versucht nicht krampfhaft irgendwelche Dinge zu tun von der sie glaubt dass sie hilfreich wären, in Wirklichkeit aber eben absolut destruktiv sind.

In Summe also: Very well done, Apple. Und ja, wenn nun die letzten Nachzügler erwartungsgemäß eintrudeln bin ich sehr optimistisch dass die Veröffentlichung der dritten Folge von DgP 2 nicht zu fern ist. Stay tuned….

Hörgeschichten Jahresrückblick 2014

Hörgeschichten Jahresrückblick 2014

Dieses Jahr gibt es keine Hörgeschichten Weihnachtsgeschichte. Soviel kann ich bereits jetzt schon verraten. Doch das Hörgeschichten Jahr war ein recht aufregendes, spannendes und turbulentes Jahr so dass ich kurz Rückschau halten will welche Meilensteine das Projekt doch so erlebt hat.

 

28. Januar: Der Trailer zur zweiten Staffel von „Der gewundene Pfad“ – Die Erben des Feuers geht online. Hiermit ist nun offiziell das die Abenteuer rund um Kargan & Co weitergehen. Viele alte aber auch neue Stimmen haben sich angekündigt um das Projekt zu bereichern.

04. Juni:  Durch viele Widrigkeiten kurz gestoppt aber dann doch endlich weitergekommen. Und so ist an diesem Tag das Dialogskript zur ersten Folge der 2. Staffel – „Schatten am Horizont“ fertig. Ein wirklich wichtiger Meilenstein für das Projekt, gab es zwischenzeitlich doch arge Zweifel ob das noch mal etwas werden würde. Und siehe da – es wurde.

19. Juli – 31. Juli: Meinen Podcastserver hat es komplett zerlegt so dass alle Dateien aus dem Netz gefegt sind. Viele Stunden des mühsamen Backups später ist Hörgeschichten endlich wieder online.

31. August: Mehr als ein halbes Jahr nach dem Erscheinen des Trailers geht nun endlich Hörgeschichten: „Der gewundene Pfad 2-1: Schatten am Horizont“ online. Die Folge wird mit großem „Hallo“ empfangen und viel positives Feedback motiviert mich noch mal richtig Gas zu geben.

06. September: Die Hörgeschichten Facebook-Fanpage begrüßt ihren 50. „Fan“. Es freut mich ungemein zu sehen wie das Projekt wächst und gedeiht und auch in Bereichen Anklang findet, die man nicht der „klassischen Podcastszene“ zuordnen würde. Und der Rallye geht munter weiter.

31. Oktober: Fast eine kleine Tradition schon – und so auch dieses Jahr veröffentlicht Hörgeschichten in Kooperation mit Silbersurfer’s Kosmos ein Halloween Hörspiel. Dieses Jahr ist es „Wohin mit dem Stein?“ – eine Produktion mit echt kölschem Hintergrund. Die Resonanz ist extrem positiv was alle Beteiligten freut.

07. November: Still und heimlich wurde hinter den Kulissen gewerkelt so dass es nun weiter geht mit Kargan & Co. An diesem Tag erscheint Hörgeschichten: „Der gewundene Pfad 2-2: Als gestern noch morgen war“. Auch diese Folge kriegt ein unheimlich positives Feedback, sogar eine iTunes Rezension ist mit dabei.

21. Dezember: Der Hörgeschichten Jahresrückblick erscheint…….

 

An dieser Stelle möchte ich nochmals allen Unterstützer dieses lauschigen Projektes ganz herzlich „Danke“ sagen – ohne Euch wäre Hörgeschichten sicher nicht dort wo es bereits jetzt steht.

 

HGS: DgP2-2: Als gestern noch morgen war

Hörgeschichten
Der gewundene Pfad 2-2: Als gestern noch morgen war

Kargan ist erstaunt als es niemand anders als Shoukrain ist, der vor ihm landet. Der Drache erklärt sich bereit Kargan ein Stück auf seinem Rücken mitzunehmen um sich auszutauschen, was in der Zwischenzeit geschah. Kaum das Kargan das „Tor der Verratenen“ durchschritten hat, trifft er auf den Schließer der Windwandler welcher zu Kargans Verwunderung mehr als bereit ist ihn unverzüglich zu den Windwandlern zu bringen. Kaum das Kargan die Windwandler höchstselbst trifft schleudern diese ihn in eine Zeit wo er Zeug ungeheuerlicher Dinge wird….


Es sprechen (in der Reihenfolge des Auftretens):
Kargan / Erzähler – Martin Schwindt
Shoukrain – Jan Mahn
Gycaen – Jörg Beckmann
Windwandler 1 – Norbert Hesse
Windwandler 2 – Brian Zoike
Uliwanshee 1 – Carolin
Uliwanshee 2 – Florian Koller
Uliwanshee 3 – Jennifer Bartelt
Ristiaith – Sascha Henn
Faruard – Klaus Schankin
Anyle – Miss Feli
Aerith – Alexandra Begau
Credits – Sabrina Gleffe

Sowie: Krach und Klang



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HGS: Wohin mit dem Stein?

Hörgeschichten Halloween 14
Wohin mit dem Stein?

Köln, 31. Oktober. Eine Touristengruppe hat eine der legendären „Halloween Gruseltouren“ durch die berühmte Kölner Altstadt gebucht um historische Gebäude und Kölner Mythen und Legenden zu hören. Doch bekanntlich steckt in jeder Geschichte auch ein Körnchen Wahrheit – eine Tatsache wie sie auch unsere Touristen erfahren müssen, so unglaublich es auch scheinen mag.

 

Es sprechen (in der Reihenfolge des Auftretens):
Erzähler- Werner Wilkening
Kind – Lucia Sophie Frank
Mutter – Rabea Wieneke
Guide – Marcus Dübel
Gruppe – Mann 1 – Carsten Martin
Gruppe – Mann 2 – Frank Landschoof
Gruppe – Frau – Julia Bartel
PKW Fahrerin – Miss Feli
Geist – Martin Schwindt
Penner – Esel Müller
Credits – Sabrina Gleffe


Dieses Hörspiel ist eine Crossover Produktion mit Frank Landschoof von „Silbersurfer’s Podcast“ / „Auf den Hund gekommen“.

Wer  übrigens mutig genug ist kann diese Tour auch persönlich abgehen, die Route hierfür sieht wie folgt aus:

 

Und selbstverständlich gibt es diese im Hörspiel vorkommenden Ort alle tatsächlich, klicke wahlweise auf die Markierungen auf der Karte oder schaue Sie Dir hier an!

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