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HGS: Des Rätsels Lösung

Hörgeschichten Halloween 14
Des Rätsels Lösung

Ein uralter Fluch der Jahrtausende geschlafen hat wird wiedergeweckt und sucht sich seinen Weg durch die Reihen der ahnungslosen Menschen der Neuzeit. Diese sind nicht im Mindesten auf das, was da kommen wird, vorbereitet. Hätten es die nichts ahnenden Opfer auch nur im mindesten für möglich gehalten, dass der Schlüssel zu ihrer Rettung hinter ein paar Kurven verborgen liegt, so wäre Ihnen die Begegnung mit Anubis vielleicht erspart geblieben….


Es sprechen (in der Reihenfolge des Auftretens):
Käufer – Clemens Weichard
Jens – Benedict Benken
Sphinx – Stephanie Preis
David Baum – Alex Bolte
Julia Baum – Marie Bolte
Mann am Strand – Dennis Oberhach
Frau am Strand – Julia Bartel
Beachboy – Martin Schwindt
Bahnhofsansage – Frank Landschoof
Helga Grünwald – Sandra Wegezeder
Ulrich Grünwald – Torsten Freyer
Dieb – Marcel Ernst
Dominik Jäger – ComeWhatMay
Andrea Jäger – Bettina Spallek
Credits – Sabrina Jochheim
Dieses Hörspiel ist eine Crossover Produktion mit Frank Landschoof von „Silbersurfer’s Podcast“ / „Auf den Hund gekommen“.




Neben freien Geräuschen wurden folgende Geräusche verwendet:
dinner-table-ambience.wav – Mr_Alden
bicycle ride clean.wav – klanbeeld
Bicycle Kickstand – qubodup
Car Breaking Skid 01.wav – Iberian_Runa
computer-noise_desktop_quadcore_2009.wav – matucha
Computer_Keyboard.wac – kwahmah_02


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HGS: Die letzte Feier

Hörgeschichten

 „Die letzte Feier“

Duncan Manor ist ein Herrenhaus in England und zugleich die Lokalität für die Abschiedsfeier von Steve Ashford. Dieser leidet an einer unheilbaren Krankheit und wird bald versterben. Daher will er aus diesem Grund sein besten Freunde noch einmal um sich wissen und noch einmal das Leben feiern. Doch irgendetwas läuft schief und so geraten die Dinge zur Dinner Zeit immer mehr außer Kontrolle….

Es sprechen (in der Reihenfolge des Auftretens):
Finlay Duncan – Klaus Neubauer
Max O’Bonnet – Torpedo Blues
Isabelle Brown – Sonja Schreiber
Edith MacAllister – Lisa Müller
Colin Barlow – Steffen Tom Lorenzens
Natalie Ashton – Julia Bartel
Steve Ashford – Frank „Der Waschbär“ Keiler
Edward Hensley – Werner Wilkening
Abigail Sterling – Alina

 
Dieses Hörspiel ist eine Crossover Produktion mit Frank Landschoof von „Silbersurfer’s Podcast“ / „Auf den Hund gekommen„.





Neben freien Geräuschen wurden folgende Geräusche verwendet:
ivolipa – Yanmar_Engine_Fast
Mr_Alden – Dinner table ambience.wav
tjandrasounds – box_fight_boxring_competition_boxingglove.wav
ModdingTR – 234269__moddingtr__snake-hss-effect.ogg


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Happy New Year 2017

Happy New Year 2017

2016 war kein einfaches Jahr. Ein Jahr voller humanitärer Katastrophen, politisch denkwürdiger Entscheidungen, Tode vieler großartiger Künstler und auch für mich persönlich nicht leicht. Um so mehr freue ich mich auf das Jahr 2017 von dem ich glaube, dass es ein richtig gutes Jahr wird. Was hast Du Dir für das neue Jahr vorgenommen? Eine iTunes Rezension schreiben zum Beispiel? Was auch immer Du tust, tue es mir Leidenschaft und habe Spaß daran.


Allen HörerInnen von Hörgeschichten wünsche ich ein großartiges, friedliches und erfülltes Jahr 2017 voller guter Geschichten! 


Wir hören uns in 2017 – Stay tuned 😉

HGS: Ich bin Du

Hörgeschichten

 „Ich bin Du“

Der FBI Ermittler Edward Johnson soll ein brisantes Verhör durchführen: Die Person, welche im Verhörraum sitzt hat kürzlich versucht eine Trägerrakete zu sabotieren die eine Sonde zum Abfangen eines möglicherweise auf Kollisionskurs befindlichem Asteroiden transportiert. Doch das Verhör entwickelt sich in eine völlig unerwartete Richtung da der Gefangene eine sehr merkwürdige Erklärung abgibt…

Es sprechen (in der Reihenfolge des Auftretens):
Special Agent Edward Johnson – Jan Borden
Ted Johnson – Werner Wilkening
Radiomoderator  – Marcus Dübel


 

Dieses Minihörspiel war ein Beitrag zum diesjährigen Jahresendkalender 2016 der „Geschichtenkapsel“ . Höre doch auch bitte unbedingt einmal in die anderen Beiträge rein.


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10 Fragen an…Jan Langer

10 Fragen anNachdem uns in der letzten Folge der Sprecherinterviews Werner Wilkening Rede und Antwort gestanden hat ist nun die Reihe an Jan Langer. Eifrige Zuhörer von Hörgeschichten kennen ihn bereits durch seine Rolle des „Vatur“ in „Der gewundene Pfad 2-3:“Licht und Schatten“ sowie zuletzt in der Halloween Produktion: „Der 13. Stock„.

Bevor wir uns den eigentlichen Fragen stellen will ich doch die Gelegenheit nicht verpassen Jan als Person kurz vorzustellen: Aktuell ist er 37 Jahre jung, kommt aus Nürnberg und hat eine 4-jährige Tochter. Mittlerweile arbeitet er als  Sprecher im Synchron-, Hörspiel- und Hörbuchbereich, doch dazu später noch mehr. Er sagt von sich selbst dass sein größtes Hobby der Eishockeysport wäre, allerdings nur als Fan und Zuschauer (Lieblingsverein: Nürnberg Ice Tigers was angesichts des Wohnortes wohl auch nicht weiter erstaunlich ist). Wenn es seine knappe Zeit dann noch zulässt schreibt er als Autor an Hörspielskripten, wir dürfen also gespannt sein mit welchen Geschichten uns Jan in Zukunft noch die Zeit versüßen wird.

Jan Langer

Doch nun zu den 10 Fragen, mit denen wir Jan als Sprecher und auch als Person noch weiter im Detail kennenlernen dürfen.

Wie bist Du zum Sprechen gekommen?

Den „Traum“ als Sprecher zu arbeiten, hatte ich bereits vor einigen Jahren aber es hat sich aus privaten und beruflichen Gründen immer wieder zerschlagen. Im Sommer 2015 hab ich mich dann spontan bei einem Synchronstudio beworben und man gab mir die Chance in einer bekannten Anime-Serie mitzusprechen…das war für mich der eigentliche Start als professioneller Sprecher. Seitdem sind auch weitere Produktionen im Synchron-, Hörbuch- und Hörspielbereich dazugekommen.

Was sind Deiner Meinung zufolge die größten Herausforderungen beim Sprechen?

Sich auf die jeweilige Rolle vorzubereiten, empfinde ich jedes Mal aufs Neue als eine große Herausforderung aber das ist es auch, was diesen Beruf so interessant macht.

Wie bereitest Du Dich auf eine Rolle vor?

Das kommt immer ganz darauf an. Auf ein Hörspiel oder Hörbuch kann man sich relativ lange vorbereiten, da die Skripte oft schon einige Wochen vor den Aufnahmen verschickt werden. Bei Synchronaufnahmen siehst Du deinen Text oft erst 2 Minuten vorher.

Welche Rollen sprichst Du besonders gerne?

Also Trickstimmen gehören aktuell sicherlich zu meinen Favoriten aber ansonsten spreche ich alle Rollen sehr gerne.

Welche Tipps & Tricks hast Du für Neueinsteiger?

Ich zähle mich ja selbst noch zu den Newcomern aber ganz wichtig ist, dass man immer an sich glaubt und niemals aufgibt, auch wenn mal öfter für Rollen abgelehnt wird.

Welches Equipment verwendest Du?

Bisher habe ich das Mikrofon Zoom H2N genutzt aber mittlerweile habe ich auch die Möglichkeit im Studio eines Freundes aufzunehmen.

Was reizt Dich als Sprecher an der Hörgeschichten Produktion?

Die originellen Geschichten und der sehr sympathische Umgang mit uns Sprechern.

Mann sollte Hörgeschichten hören, weil….?

… weil Martin Schwindt einfach tolle Hörspiele produziert! 🙂

Was macht für Dich eine gute Geschichte aus?

Sie muss mich dazu bringen, bis zum Schluss mit Interesse zuzuhören. Dann war es für mich eine gute Geschichte!

Wer ist im Bezug auf das Sprechen Dein Vorbild?

Jede Stimme ist auf Ihre Art besonders, daher möchte ich hier niemanden hervorheben.

Ganz herzlichen Dank für dieses kurzweilige Interview und Dir weiterhin viel Erfolg bei Deiner Tätigkeit als Sprecher. Wer ihn übrigens mal in einer richtig großen kommerziellen Produktion lange und ausführlich konsumieren will, der höre doch mal in „Take a Chance – Begehrt (Rosemary Beach 7)“ hinein. Ich selbst freue mich darauf, auch in Zukunft einige spannende Projekte mit ihm realisieren zu können.

Die Macht der Stimme

„Der Klang der Stimme verrät den Zustand der Seele.“ (Helmut Glas). Und somit ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass es eben genau die Stimme ist,  auf die es bei einem Hörspiel ankommt. Die Stimme ist das, was einer Figur das Leben einhaucht, sie lebendig erscheinen lässt und zu dem macht, was man als Zuhörer wahrnimmt. Alles, was die Figur ausmacht, sie plastisch erscheinen lässt, ein Klangbild im Kopf entstehen lässt, all‘ das wird mit der Stimme erzeugt.

Und genau dies ist auch der Grund, warum für Hörgeschichten eine Sprechprobe eingefordert wird. Da ich in der Vergangenheit nun schon öfters zu den Hintergründen einer solchen Stimmprobe sowie der Art und Weise, wie ich Rollen besetze befragt wurde will ich hier die Gelegenheit nutzen und mich den verschiedenen Punkten nähern.

 

Warum eine Stimmprobe?

Das mag auf den ersten Blick wie eine Schikane klingen, eine Einstiegshürde um die Leute zu vergraulen. Dies ist genau so, erwischt! sicher nicht die Intention. Wie jeder Hörspielproduzent freue auch ich mich, neue Stimmen kennenzulernen und mein Hörspiel mit einer möglichst großen Vielfalt zu bereichern. Und damit sind wir schon beim Kern der ganzen Angelegenheit angekommen: Stimmen sind unterschiedlich! Daher ist es um so wichtig die Stimme kennenzulernen, zu verstehen zu was sie in der Lage ist, was sie eben nicht kann um eine Idee zu kriegen für welche Art Rollen sie möglicherweise in Frage kommt. Hinzu kommt, dass nicht jeder Charaktertyp allen Menschen gleich liegt. Auch das – wie die Stimme selbst – ganz wertungsfrei. Sowohl der Sprecher/die Sprecherin wird wenig Freude daran haben eine Rolle zu spielen, welche ihm/ihr weniger liegt als auch dass es meiner Produktion gut tun würde, eine Rolle zu besetzten bei der man förmlich hört, dass die betreffende Person förmlich Klimmzüge machen muss um die Rolle gänzlich auszufüllen.

Somit dient die Sprechprobe in Summe genau zwei Dingen: Um die Stimme möglichst in ihrem ganzen Spektrum kennenzulernen und genau die Rolle zu finden, mit der sowohl SprecherIn als auch Produzent zufrieden sind.

 

Wie findet die Rollenauswahl bei Hörgeschichten statt?

Ja, das berühmte „Mysterium“ der Besetzung. Keiner weiß so wirklich woher es kommt und plötzlich ist es da. Dann hat man eine Rolle und freut sich wie verrückt oder man hat eine Ablehnung. „Blöder A……., dann weißt Du eben nicht, was Dir entgeht!“ mag es einem im Frust durch den Kopf schießen. Und damit will ich bei dem ersten wichtigen Punkt anfangen:

  • Nur weil es dieses mal mit einer Rolle bei „Hörgeschichten“ nicht geklappt hat, bedeutet dies noch lange nicht, dass Du nun ein für alle mal „raus“ bist. Im Gegenteil: Interessante Stimmen landen alle bei mir in der „Sprecherkartei“ und einige Rollen besetze ich auch mal ganz gerne ohne sie auszuschreiben (dies ist übrigens bei den Halloween Produktionen ausschließlich so!). Darüber hinaus ist es keine generelle Ablehnung, sonder es hat eben nur genau für diese Folge nicht geklappt – womit ich Dich ausdrücklich ermutigen will, es beim nächsten Mal wieder zu probieren.
  • Da die Texte aus meiner Feder kommen, entwickele ich oftmals bereits beim Schreiben ein Gespür dafür, wie eine Figur aussehen soll bzw. wie sie sich möglicherweise geben könnte – womit bereits die ersten Auswahlkriterien gelegt werden. Dies geschieht mit unter recht unbewusst, spielt aber sicher mit hinein.
  • Es gibt Kriterien, welche eine Figur erfüllen muss. Das banalste: Ihr Geschlecht. Will heißen: Wenn beispielsweise nur Frauenrollen verfügbar sind, werde ich keine männlichen Bewerber berücksichtigen. Dann kommen weitere Kriterien, welche auch die Handlungsspielräume vergrößern: Alter beispielsweise läuft in gewissem Maße mit dem Stimmalter einher, aber es gibt hier und da Überschneidungen die genutzt werden können.
  • Als vorletzten Punkt kommen wir noch zu der Figur selbst und der Art wie sie sich gibt: Ist sie lebhaft? Oder doch eher schüchtern? Hat sie ein forsches Auftreten („Wenn ich einen Raum betrete wird es dunkel!!“) oder eher zaghaft? Neigt sie zu Wutanfällen……? Hier spielt dann erneut die Sprechprobe rein, denn dem/der SprecherIn muss es liegen einen solchen Charakter zu spielen.
  • Der letzte Punkt: Verfügbarkeit und Realisierungsmöglichkeiten. Es technische Bedingungen die ein Sprecher/eine Sprecherin mitbringen muss. Und ganz Banal: Die betreffende Person muss in dem vorgegebenen Zeitraum auch überhaupt verfügbar sein.

In Summe also eine ganze Menge an Dingen, die in die Auswahl hineinspielen und somit den Auswahlprozess eben nicht als „Aha, die Stimme ist voll super, die nehme ich jetzt mal“ gestaltet. Es ist vielmehr die Summe der zig Entscheidungen, welche zu einem hoffentlich stimmigen Gesamtergebnis führen.

 

In Summe hoffe ich dass der Artikel Dich nicht abgeschreckt sondern eher ermutigt hat, Dich bei Hörgeschichten zu melden. Und wenn Dir das Sprechen nicht liegen sollte: Es gibt noch zahlreiche weitere Möglichkeiten, dieses nichtkommerzielle Projekt zu unterstützen. Ich freue mich auf Dich!

HGS: Wohin mit dem Stein?

Hörgeschichten Halloween 14
Wohin mit dem Stein?

Köln, 31. Oktober. Eine Touristengruppe hat eine der legendären „Halloween Gruseltouren“ durch die berühmte Kölner Altstadt gebucht um historische Gebäude und Kölner Mythen und Legenden zu hören. Doch bekanntlich steckt in jeder Geschichte auch ein Körnchen Wahrheit – eine Tatsache wie sie auch unsere Touristen erfahren müssen, so unglaublich es auch scheinen mag.

 

Es sprechen (in der Reihenfolge des Auftretens):
Erzähler- Werner Wilkening
Kind – Lucia Sophie Frank
Mutter – Rabea Wieneke
Guide – Marcus Dübel
Gruppe – Mann 1 – Carsten Martin
Gruppe – Mann 2 – Frank Landschoof
Gruppe – Frau – Julia Bartel
PKW Fahrerin – Miss Feli
Geist – Martin Schwindt
Penner – Esel Müller
Credits – Sabrina Gleffe


Dieses Hörspiel ist eine Crossover Produktion mit Frank Landschoof von „Silbersurfer’s Podcast“ / „Auf den Hund gekommen“.

Wer  übrigens mutig genug ist kann diese Tour auch persönlich abgehen, die Route hierfür sieht wie folgt aus:

 

Und selbstverständlich gibt es diese im Hörspiel vorkommenden Ort alle tatsächlich, klicke wahlweise auf die Markierungen auf der Karte oder schaue Sie Dir hier an!

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HGS: Podwichteln – Scroogeld

Hörgeschichten

Wie ich kürzlich schon berichtete hat Hörgeschichten an der grandiosen Podwichteln 2013 Aktion teilgenommen.  Und hier ist sie nun, die Folge welche ein Wichtel für Hörgeschichten und somit auch Euch zu Weihnachten gemacht hat.

Mir bleibt nur viel Spaß zu wünschen (ich selbst bin auch gespannt, ich habe sie noch nicht vorher gehört) und allen HörerInnen von Hörgeschichten sowie BesucherInnen von Schwindtweb ein schönes, ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest zu wünschen!!

 

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Scroogeld

„Man gebe mir sechs Zeilen, geschrieben von dem redlichsten Menschen und ich werde darin etwas finden, um ihn aufhängen zu lassen.“ – Kardinal Richelieu

„Wir wissen nicht genug über Dich.“ – Google CEO Eric Schmidt

 

Die Originalgeschichte des kanadischen Science-Fiction Autors Cory Doctorow erschien unter dem Titel „Scroogled“ am 12.09.2007 im Radar Magazine und wurde unter Creative Commons by-nc-sa 3.0 lizenziert. Die Übersetzung von Maximilian Schreiner steht unter derselben Lizenz.



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Angenehme Träume

Hörgeschichten Halloween
Angenehme Träume

Heute ist die Nacht der schaurigen Gestalten….Nebel liegt in der Luft, ein merkwürdiges Geräusch hier – ein Seufzen da. Im Hauseingang gegenüber grinst einen ein ausgehöhlter Kürbis an… Richtig, es ist Halloween.

Und zu diesem Anlass unterbreche ich die Reihe „Der gewundene Pfad“ und sende zu diesem Anlass ein waschechtes Halloween-Hörspiel, welches in Kooperation mit Frank von „Auf den Hund gekommen“ entstanden ist. An dieser Stelle mein herzlichen Dank für die tolle Zusammenarbeit – hat sehr viel Spaß gemacht.

Eine Landstraße an einem Ort, wie er überall sein könnte. Hin und wieder kommt ein Auto vorbei und unterbricht die idyllische Stille. Doch dann: Reifenquietschen, ein Knall: Ein Fahrzeug ist verunfallt. Nur mühsam kriegt der Fahrer des Unfallautos mit, was um ihn herum geschieht und kurze Zeit später bringt ihn der Rettungswagen zur Waldklinik. Doch hier gehen seltsame Dinge vor sich – im Sektor 21 begegnet dem Unfallopfer ein weiterer Patient welcher sich scheinbar vor irgendetwas fürchtet und um ein schreckliches Geheimnis dieser Klinik weiß….

Es sprechen:




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