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10 Fragen an…. Alex Begau

10 Fragen an...

Im Rahmen dieser Serie werde ich Dir einige Sprecher vorstellen die mir und Dir die Freude bereits gemacht haben, für Hörgeschichten aktiv zu werden. Den Anfang macht Alex Begau. Zuletzt hast Du sie bei „Der gewundene Pfad 2-2: Als gestern noch morgen war“ gehört. Sie verkörpert hier auf Ihre unnachahmlich einnehmende Art die Jägerin „Aerith“ und wird uns auch noch in den kommenden Folgen begeistern.

Alex, hauptberuflich gestresste Studentin in der Bachelorarbeitsphase spielt sehr gerne mit ihrer Stimme. Außerdem liebt  sie den Zauber von Büchern und guten Ideen. Sie schreibe selbst und würde gerne noch viel mehr und häufiger schreiben wenn es denn die Zeit erlaubt. Darüber hinaus lässt sie sich gerne inspirieren und bezeichnet sich selbst als Tagträumerin. Sie beschreibt sich als super chaotisch und vergesslich, aber irgendwie kriegt sie es dann doch schon alles auf die Reihe. Viele ihrer Freunde nennen sie verrückt und sie mutmaßt, dass dies doch recht zutreffend sein könnte.

Kommen wir nun zu den 10 Fragen mit denen wir Alex – insbesondere als Sprecherin – noch weiter kennenlernen dürfen.

 

Wie bist Du zum Sprechen gekommen?

Zuerst hörte ich ungefähr sämtliche Hörspiele des Hörspielprojekts mit meiner Schwester, bis ich mich dann irgendwann entschloss, im Hörtalk anzumelden – eigentlich, um mich wieder besser zum Schreiben zu motivieren. Tja, und über das Forum wurde ich dann erfolgreich zum Sprechen angefixt. Offengestanden habe ich aber sehr sehr lange gebraucht, um mich zum Mikrokauf durchzuringen – das war alles so aufregend!

 

Was sind Deiner Meinung zufolge die größten Herausforderungen beim Sprechen?

Ich denke, die größte Herausforderung ist es, der Rolle eine ganz eigene Persönlichkeit zu geben. Sehr schwierig finde ich auch überzeugend herzlich zu lachen oder herzzerreißend zu weinen – diese ganzen reinen Emotionen wirken meiner Meinung nach sehr schnell unauthentisch.

 

Wie bereitest Du Dich auf eine Rolle vor?

Ehrlich gesagt verlasse ich mich sehr viel (vielleicht ein bisschen zu viel) auf meine Intuition und mein Gefühl zur Rolle. Ich lese mir natürlich vorher durch, welchen Charakter sich der Autor vorgestellt hat und versuche zu überblicken, worum es in den Szenen geht. Ganz oft spreche ich die Takes aber spontan und alle hintereinander ein, einfach weil ich dann besser im Flow bleiben kann.

 

Welche Rollen sprichst Du besonders gerne?

Ich mag komplexe Rollen, die Charakter haben und nicht immer lieb und freundlich sind, sondern auch mal zynisch, direkt oder einfach ein wenig undurchschaubar sein können. Ich würde gerne mal eine richtig böse Rolle sprechen, das würde mir glaube ich sehr viel Spaß bereiten.

Welche Tipps & Tricks hast Du für Neueinsteiger?

Im Großen und Ganzen sollten Neueinsteiger nicht den Mut verlieren, sich kleine Ziele stecken und sich über jede kleine Rolle freuen, die sie bekommen. Außerdem ist es immer gut, beim Einsprechen oder auch schon beim Üben vorher immer mehrere Varianten ausprobieren. Und allem voran: Spaß haben!

Welches Equipment verwendest Du?

Ich habe ein Røde Podcaster, das ich über USB an meinen PC anschließe. Letztens habe ich mir außerdem endlich ein ordentliches Stativ mit Spinne gegönnt, vorher habe ich da etwas improvisiert. Ich nehme übrigens auf meinem echt super gedämmten Dachboden auf – macht einen guten Sound, aber Stehen ist leider nicht drin. Es gibt also noch Optimierungsmöglichkeiten.

Was reizt Dich als Sprecher an der Hörgeschichten Produktion?

Ich fand es wirklich toll, als Sprecher ein Mitspracherecht zu haben, welchen Charakter ich denn verkörpern möchte. Die Hörgeschichte ist ja nun auch schon etwas längerfristig angelegt und so besteht vielleicht auch mal eine Chance auf eine länger bestehende Rolle.

Hörgeschichten hören, weil….?

…zunächst einmal viel Liebe und Arbeit von vielen unterschiedlichen Beteiligten in diesem Projekt steckt. Außerdem, weil dem Zuhörer eine vielseitige Geschichte mit ordentlich Dramatik und Spannung geliefert wird, die man sicherlich auch gut durch“suchten“ darf.

Was macht für Dich eine gute Geschichte aus?

Für mich sind gute Geschichten solche, die mit den Erwartungen des Hörers spielen und unerwartete Wendungen nehmen. Ich werde sehr gerne überrascht, ich liebe paradoxe Zusammenhänge und allem voran stehe ich absolut auf sogenannte mindfucks!

Wer ist im Bezug auf das Sprechen Dein Vorbild?

Ich muss sagen, ich habe gar kein konkretes Vorbild. Ich nehme einfach jeden Tipp mit, den ich zum Verbessern meiner Sprechleistung bekomme. Wenn mir die Sprechart einer Person gefällt, orientiere ich mich vielleicht schon ein wenig daran und ziehe die ein oder andere Anregung daraus.

 

Besten Dank für das spannende Interview, ich freue mich auf die nächste Zusammenarbeit mit Dir!

Hörgeschichten Tracks auf Soundcloud

Hörgeschichten auf Soundcloud

Nachdem mein letzter Eintrag „Hinter den Kulissen“ in Bezug auf die Musik für reichlich Feedback gesorgt hat habe ich nun beschlossen eine Auswahl der Hörgeschichten-Musik bei Soundcloud online zu stellen:

Dies ist nur ein Anfang und die Sammlung wird stetig ergänzt. Aktuell sind dort mehrheitlich nur wenige Cinesamples Produktionen zu finden, aber vermutlich wird sich das bald ändern. Den Player wird es auch im Seitenbereich geben so dass jede/r Interessierte nicht später stundenlang nach dem Artikel suchen muss um an die Musik zu kommen. Aktuell befindet sich dort übrigens nur Musik die exklusiv für Hörgeschichten Produktionen gemacht wurde, aber ich denke darüber nach auch andere Stücke hochzuladen welche dann über die CC-Lizenz frei verfügbar sind und in diesem Rahmen entsprechend frei verwendet werden können.

Zu guter Letzt: Nachdem der letzter Eintrag „Hinter den Kulissen“ für viel Interesse gesorgt hat werde ich die Serie fortsetzen. Ferner habe ich noch ein paar weitere Ideen mit der ich Euch die Zeit zwischen den einzelnen Episoden verkürzen kann, es lohnt sich also definitiv zurückzukommen. Stay tuned!

Neue Produktionswerkzeuge

Die letzte Hörgeschichtenfolge „Der gewundene Pfad 2-3: Licht und Schatten“ hat bereits davon profitiert und ich nutze die Gelegenheit „zwischen den Folgen“ mal wieder einen Einblick hinter die Kulissen der Produktion zu bieten. Wovon ich rede? Es sind neue Werkzeuge die ich mein Eigen nennen kann und die nun den Hörspielen zu Gute kommen.

CinesSamples und Kopfhörer

Fangen wir mit dem Ersten an: Ein Beyerdynamics DT 770 Pro hat meinen alten Sennheiser Studiokopfhörer abgelöst. Wie bei jedem Kopfhörer gibt es Anhänger und Skeptiker des Produktes. Ich zähle mich definitiv zu den Anhängern. Der DT770 Pro bietet ein unfassbar gutes, homogenes Klangbild – eine Tatsache die beim Mixing/Mastering essentiell ist. Hinzu kommt noch ein perfekter Tragekomfort dank großzügig ausgelegter Muscheln nebst Polsterung.  Zu den wichtigsten Aspekten zählen für mich natürlich die Klangeigenschaften und hier spielt der DT770 Pro seine Stärken aus: Sei es zum Entrauschen  von Aufnahmen, Überprüfen der Stereobreite, Mixen: Er liefert glasklare Höhen und einen transparenten, klar strukturierten Bass sowie eine perfekte Abschirmung der Außenwelt so dass man sich voll und ganz auf die eigentliche Aufnahme konzentrieren kann. Es mag gewiss Menschen geben die nun verwundert die Stirn in Falten legen – daher hier noch der Hinweis dass ich (und darauf gründet sich die Meinung) die 250 Ohm Variante verwende.

 

Kommen wir nun zum zweiten Teil der Produktionsneuheiten:

Die Hörgeschichtenproduktion „Der gewundene Pfad 2-3: Licht und Schatten“ war der erste Nutznießer der neuen virtuellen Instrumente von Cinesamples. Was hat es damit auf sich? Ich müsste an dieser Stelle nun eine länger Abhandlung über Sequenzer, virtuelle Instrumente und noch viele weitere Dinge schreiben um dem Kontext wirklich gerecht zu werden. Sollte dies wieder erwarten tatsächlich gewünscht werden, werde ich dies zu gegebener Zeit auch gerne einmal tun. An dieser Stelle werde ich also nun nur verkünden was so toll und besonders an den neuen virtuellen Instrumenten ist.

Der große Unterschied ist, dass es sich hierbei um echte Instrumente handelt die Ton für Ton und Vortragsanweisung (z.B. Legato, Pizzicato) aufgenommen wurden. Hinzu kommt noch, dass die Mikrofonierung exakt der Platzierung gemäß einem Orchestersitzplan umgesetzt wurde (z.B. die Violine klingt im Stereoraum immer von ihrem angestammten Platz, der linken Seite – vom Dirigenten aus gesehen). Hierdurch wird ein extrem natürliches Klangbild erzeugt wo ein klassischer Synthesizer der ein Orchester eben nur „imitiert“ indem er Instrumente per Klangsynthese erzeugt nicht heran kommt. Sicherlich mag das spitzfindig klingen, aber letztendlich sind dies die berühmten letzten 10% die oftmals den Unterschied machen. Ein ganz wichtiger Punkt ist aber auch das Preis/Leistungsverhältnis was mich als Semi-Professioneller Musiker überzeugt hat. Hier hat Cinesamples tatsächlich einen großen Schritt getan um den Platzhirschen wie z.B. Symphobia ernsthaft Konkurrenz zu machen. Abgerundet wird das Angebot durch ein intuitives und perfekt abgestimmtes Bedienerinterface – was will man mehr?

Um das Bild rund zu machen noch eine Auflistung der virtuellen Instrumente von Cinesamples welche ich mittlerweile im Einsatz habe:

Die Liste wird bei Bedarf aktualisiert.

Herzlich Willkommen

Nun ist es also soweit. Nach langem Werkeln unter der Haube und „hier und da tweakerei“ gibt es nun endlich die höchstoffizielle „Hörgeschichten Webseite“. Dies bedeutet nicht, das der Hörgeschichten Twitterfeed seinen Dienst einstellt. Dies bedeutet auch nicht, dass die Hörgeschichten Fanpage eingestellt wird. Es bedeutet lediglich, dass Hörgeschichten nun einen eigenen Platz im Neuland gefunden hat.

Ich wünsche nun viel Spaß beim Stöbern, Entdecken und vor allem natürlich eine lauschige Zeit.

HGS: Wohin mit dem Stein?

Hörgeschichten Halloween 14
Wohin mit dem Stein?

Köln, 31. Oktober. Eine Touristengruppe hat eine der legendären „Halloween Gruseltouren“ durch die berühmte Kölner Altstadt gebucht um historische Gebäude und Kölner Mythen und Legenden zu hören. Doch bekanntlich steckt in jeder Geschichte auch ein Körnchen Wahrheit – eine Tatsache wie sie auch unsere Touristen erfahren müssen, so unglaublich es auch scheinen mag.

 

Es sprechen (in der Reihenfolge des Auftretens):
Erzähler- Werner Wilkening
Kind – Lucia Sophie Frank
Mutter – Rabea Wieneke
Guide – Marcus Dübel
Gruppe – Mann 1 – Carsten Martin
Gruppe – Mann 2 – Frank Landschoof
Gruppe – Frau – Julia Bartel
PKW Fahrerin – Miss Feli
Geist – Martin Schwindt
Penner – Esel Müller
Credits – Sabrina Gleffe


Dieses Hörspiel ist eine Crossover Produktion mit Frank Landschoof von „Silbersurfer’s Podcast“ / „Auf den Hund gekommen“.

Wer  übrigens mutig genug ist kann diese Tour auch persönlich abgehen, die Route hierfür sieht wie folgt aus:

 

Und selbstverständlich gibt es diese im Hörspiel vorkommenden Ort alle tatsächlich, klicke wahlweise auf die Markierungen auf der Karte oder schaue Sie Dir hier an!

Kommentare, Anregungen etc. gerne unter mail[at]hoergeschichten.net oder hier in der Kommentarzeile. Selbstredend freue ich mich auch über eine iTunes Rezension oder Bewertung bei Podcast.de oder einen „Like“ auf meiner Facebook Seite.

HGS: Podwichteln – Scroogeld

Hörgeschichten

Wie ich kürzlich schon berichtete hat Hörgeschichten an der grandiosen Podwichteln 2013 Aktion teilgenommen.  Und hier ist sie nun, die Folge welche ein Wichtel für Hörgeschichten und somit auch Euch zu Weihnachten gemacht hat.

Mir bleibt nur viel Spaß zu wünschen (ich selbst bin auch gespannt, ich habe sie noch nicht vorher gehört) und allen HörerInnen von Hörgeschichten sowie BesucherInnen von Schwindtweb ein schönes, ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest zu wünschen!!

 

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Scroogeld

„Man gebe mir sechs Zeilen, geschrieben von dem redlichsten Menschen und ich werde darin etwas finden, um ihn aufhängen zu lassen.“ – Kardinal Richelieu

„Wir wissen nicht genug über Dich.“ – Google CEO Eric Schmidt

 

Die Originalgeschichte des kanadischen Science-Fiction Autors Cory Doctorow erschien unter dem Titel „Scroogled“ am 12.09.2007 im Radar Magazine und wurde unter Creative Commons by-nc-sa 3.0 lizenziert. Die Übersetzung von Maximilian Schreiner steht unter derselben Lizenz.



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Wer wichtelt denn da?

Link zur Podwichteln 2013

Nachdem sich die erste Staffel von „Der gewundene Pfad“ verabschiedet hat bleibt logischerweise nun die Frage: „Und was kommt nun?“ Kurzfristig kann ich das wie folgt beantworten: „Freue Dich auf den 24. Dezember, denn dann erscheint eine neue Hörgeschichten Folge!!“ Sollte sich nun jemand fragen ob ich komplett irre genug bin möglicherweise „Der gewundene Pfad 2“ ausgerechnet am 24. Dezember zu beginnen – „NEIN, das wird nicht passieren„.  Was es sein wird – Ich habe keine Ahnung!! Höööh?

Des Rätsels Lösung: Hörgeschichten nimmt am grandiosen „Podwichteln“ der Podunion teil. „Häh?“

Da andere das bereits viel besser erklärt haben als ich es mir hier zusammenschreibseln könnte anbei die offizielle Verlautbarung der Podunion:

Die Idee des Podwichteln hatte Toby Baier 2012. Die Aktion hat großen Anklang gefunden und über zwanzig Podcasts haben sich daran beteiligt.
Das Podwichteln 2013 wird organisiert von der PodUnion unter der Schirmherrschaft von Toby Baier. Wir hoffen auch dieses Jahr auf eine große Beteiligung.

Podcast die Lust haben mitzumachen, können sich am Podwichteln anmelden. Zu jedem Podcast wird ein Wichtel-Podcast ausgelost. Dieser Wichtel-Podcast produziert eine Podcast-Folge für den Podcast, für den er ausgelost wurde. Diese Folge wird dem ursprünglichen Podcast zur Veröffentlichung übergeben, ohne dass er weiß, von wem die Folge produziert wurde. Es wird nur eine Liste aller teilnehmenden Podcasts veröffentlicht. Damit alle mit raten können, wird die Auflösung, wer für wen eine Folge produziert, hat erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. (Quelle: Podunion)

Und somit habe ich keine Ahnung was mich und auch Euch am 24. Dezember erwartet. Aber ich werde es dann zu gegebener Zeit auflösen von wem nun die Hörgeschichtenfolge stammt und auch welchen Podcast ich be-wichtelt habe. Stay tuend! 😉

Angenehme Träume

Hörgeschichten Halloween
Angenehme Träume

Heute ist die Nacht der schaurigen Gestalten….Nebel liegt in der Luft, ein merkwürdiges Geräusch hier – ein Seufzen da. Im Hauseingang gegenüber grinst einen ein ausgehöhlter Kürbis an… Richtig, es ist Halloween.

Und zu diesem Anlass unterbreche ich die Reihe „Der gewundene Pfad“ und sende zu diesem Anlass ein waschechtes Halloween-Hörspiel, welches in Kooperation mit Frank von „Auf den Hund gekommen“ entstanden ist. An dieser Stelle mein herzlichen Dank für die tolle Zusammenarbeit – hat sehr viel Spaß gemacht.

Eine Landstraße an einem Ort, wie er überall sein könnte. Hin und wieder kommt ein Auto vorbei und unterbricht die idyllische Stille. Doch dann: Reifenquietschen, ein Knall: Ein Fahrzeug ist verunfallt. Nur mühsam kriegt der Fahrer des Unfallautos mit, was um ihn herum geschieht und kurze Zeit später bringt ihn der Rettungswagen zur Waldklinik. Doch hier gehen seltsame Dinge vor sich – im Sektor 21 begegnet dem Unfallopfer ein weiterer Patient welcher sich scheinbar vor irgendetwas fürchtet und um ein schreckliches Geheimnis dieser Klinik weiß….

Es sprechen:




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